Die Geschäftsführung der Georg Böllmann GmbH&Co KG setzt sich aus den drei voll zeichnungsberechtigten Mitgliedern des Gesamtvorstandes
zusammen.

Georg Böllmann wurde am 09.09.76 in einem Flugzeug über dem HocKey, einem Vulkan in den Höhen des
TorWart-Gebirges, der weiße Kugeln spuckt, geboren.
Der junge Georg entwickelte sich nicht zuletzt wegen seines Müsli-Triebs recht flott. Bereits mit
drei Jahren war er im Kindergarten wegen seiner Künste ein Fahrrad zu "benutzen", wie er sich ausdrückt,
gleichermaßen berühmt, wie berüchtigt. Doch dank seiner handwerklichen Geschicklichkeit und dem
geradezu virtuosen Umgang mit einem Werkstoff namens Ta-Pe gelang es ihm, doch das eine oder andere
Gefährt, daß ihm ein unvorsichtiger Zeitgenosse ausgeliehen hatte, fahrbereit zurückzugeben.
Er absolvierte die Grundschule ohne größere Probleme, ebenso die Orientierungsstufe.
Nachdem mehrere Anträge auf Aufnahme an die Hauptschule für geistig Überentwickelte abgelehnt worden
waren, mußte der junge Georg hängenden Kopfes ans Gymnasium gehen.
Dort zeigte sich bereits früh seine Begabung für die Künste, speziell die Malkünste den jungen Meisters
waren in der Kunstszene des Land bewundert. Banausige Mitschülerinnen, die Georg' Genius
verkannten und ihm den Erfolg neideten, brachten ihn jedoch von den Künsten ab.
Mit Freunden,
den beiden anderen heutigen Geschäftsführern, begann er, an den Plänen für die Georg Böllmann AG zu
arbeiten und diese in die Tat umzusetzen. Es folgte die Gründung des Unternehmens
(vgl. Die Firmengeschichte).
Sein Abitur widmete er ganz den Naturwissenschaften.
Danach leistete der junge Georg seinen Dienst am Vaterland ab. Von dem Dienst an der Waffe auf
den Geschmack gekommen, wollte er umgehend eine Metzgerlehre beginnen. Als er jedoch mit seinem
Fahrrad beim Meister zur Vorstellung vorfuhr, sah dieser die Unmengen Tape, die Georg's Fahrrad
überdeckten, worin er ein böses Omen für Georg's Verletzungsgefahr sah, so daß er keine Stelle
bekam.
Mit der inzwischen gut laufenden Firma im Rücken hatte Georg jedoch Bedenken, was seine
Zukunft betraf, so daß er die akademisch Form des Metzgers ins Auge faßte, er wollte Chirurg werden.
Die Aufnahme des Studiums dient natürlich nur dazu, Steuern zu sparen, in Wahrheit arbeitet
Georg Böllmann seit geraumer Zeit ausschließlich für unsere Firma.
Zahllose Orden, Plaketten
und sonstiger Tinneff, sowie Ehrendoktor-Titel von Universitäten auf der ganzen Welt zeugen von
Herrn Böllmann's Kompetenz, so daß wir mit Stolz behaupten können, einen der besten Manager dieses
Planeten in unserer Geschäftsführung zu haben (Glibber, Schleim).
Gandolf Adolpho wurde am 28.09.76 unter dem bürgerlichen Namen John Bromski geboren. Da seine
Eltern ihn jedoch nur mit Nudeln fütterten, war bald der italienische Namen gefunden. Bald hörte
der kleine John, so er denn mal hörte, auf den Namen Gandolf. Auch Gandolf war von frühster Jugend
an berüchtigt, durch geschickte Künststückchen verstand er es, sein Umfeld zu erheitern.
Auch Gandolf kam gut durch die Grundschule und durch die Orientierungsstufe. Sehr früh fiel
er durch Beiträge auf, die er spontan in die Unterrichtsstunden einwarf, auf, deren Genialität
allerdings keine Würdigung fand, im Gegenteil, sie wurden Ihm sogar vorgeworfen.
Deshalb beschloß Gandolf der Schule den Rücken zu kehren und sein Glück im Land von Pizza und Pasta
zu versuchen. Als Geldeintreiber bei der Mafia blieb ihm jedoch der Erfolg verwehrt, so kehrte er
nach den Sommerferien ins Gymnasium ein, wo ihn die ehrenwerte Gesellschaft nicht haben wollte, sollte
sie doch sehen, wo sie ohne ihn bleibt.
Auch Gandolf brachte ein künstlerisches Händchen mit an die höhere Schule, doch die selbe Brut,
die Georg Böllmann das Malen verleidete, rückte auch Ihm auf die Pelle.
Durch seine Erfahrungen aus dem kleinen Ausflug in die Mafia gewann er bald Gefallen an der Idee
seines Freundes Georg eine Firma zu gründen, zumal doch eindeutig Parallelen zu finden waren,
wenigstens wurden in beiden Gesellschaften bevorzugt Nudeln gegessen.
Mit der Firma als Rückendeckung, zog er nach dem Abitur, das auch er den Naturwissenschaften widmete,
in die Welt der Armee, um dort sein Glück zu versuchen.
Da ihm die Armee den LKW-Führerschein verweigerte, mußte er von seinem Berufswunsch, Fernkraftfahrer,
abrücken. Wenn er den Führerschein permanent behalten hätte, wäre eventuell etwas daraus geworden,
so allerdings bestanden keine guten Aussichten.
Nun erinnerte er sich an das, was er in Italien am Strand gelernt hatte, Sandlöcher buddeln.
Auf der Suche nach dem Beruf "Sandlochbuddler" stieß er auf eine Anzeige der Firma "Technische
Universität", die genau einen solchen Sandbuddel-Lehrgang unter dem Namen "Bauingenieurwesen" anbot.
Mit der Schaufel auf der Schulter ist Herr Adolpho einmal dort hin, selbstverständlich studiert auch
er nur wegen der Steuer, in Wahrheit arbeitet er natürlich ausschließlich für unsere Firma.
Herr Adolpho hat sich durch namhafte Spenden eine ansehliche Anzahl Ehrenprofessor- und
doktor-Titel von Universitäten in Bananenrepubliken unter den Nagel gerissen, auf die wir sehr
stolz sind.
Herr Adolpho's Glanz strahlt auf unsere Firma ab (Schlupp, Schlupp).
Jensemann Krampe wurde am 29.12.76 als verspätetes Weihnachtsgeschenk durch den Bauch seiner
Mutter zugestellt. Es kam allerdings zu Komplikationen bei der Geburt, da Jensemann die Arme
angewinkelt hatte, um auf dem Mutterkuchen eine kurze E-Mail zu tippen.
Dieser angeborene Drang zu jeder Art von Computer machten ihm zum großen Schrecken seines Vaters,
dem kleinen Jensemann hatte der liebe Gott die Gabe mitgegeben, an jedem Computer-System sofort
die Tastenkombination für "Absturz in 30 Sekunden, 29.. ,28.., ..." zu finden.
Schon bald fand sich im Hause Krampe eine Zwischenebene, auf die der kleine Jensemann nicht
hochgelangte, um die installierte Elektronik vor seinen Patschehänden zu schützen. So blieb
Jensemann nur ein runder Ball zum Spielen. Den nahm er in die Hand und warf nach der Tastenkombination
für den Systemabsturz, was ihm immer besser gelang.
Auch Jensemann kam glatt durch Grundschule und Orientierungsstufe. Bereits in diesem unteren
Klassen wußte er den Lehrkörper durch gezielte Kritik auf seine Fehler aufmerksam zu machen, eine
Form der konstruktiven Kritik, die leider gelegentlich fehl verstanden wurde. Davon ließ sich Jensemann
jedoch nicht von seiner Art der Kritik abbringen.
Jensemann sollte eigentlich seine schulische Karriere auf einer Schule für computergeschädigte
Kinder absolvieren, als Kind war ihm schließlich einmal eine der Kisten von der Zwischenebene auf
den Kopf gefallen. Doch die Schule konnte seinen Antrag nicht genehmigen, nachdem er beim
Probeunterricht den ganzen Computer-Pool der Schule zum Absturz brachte.
In seinen Planung also gescheitert, trat auch er den Weg zum Gymnasium an. Seine Talente
lagen jedoch eher im außerschulischen Bereich. Früh begann sich Jensemann für die Gesetze zu interessieren.
Besonders das Miet- und Baurecht, sowie die besondere juristische Lage durch die Wiedervereinigung
hatten es ihm angetan, wobei Schwerpunkt aller Interessen in diese Richtung Berlin war.
Mit einer Lehrerin, die offensichtlich seine Leidenschaft teilte, hatte er des öfteren Fachauseinandersetzungen
auf höchsten Niveau, die Jensemann nur nach Punkten verlor, während der Gesamtsieg auf seiner Seite
war.
Jensemann war auch ein schnell für die Idee einer Firmengründung zu begeistern, brachte sich, wie seine oben
genannten Freunde, voll ein.
Sein Abitur war auch naturwissenschaftlicher Ausprägung.
Gemäß der Prägung aus seinem juristischen Hobby verschrieb sich Jensemann der Gerechtigkeit, und half
den Schwachen und Wehrlosen.
Irgendwann war dann auch die Uneigennützigkeit eines Krampe erschöpft, und Jensemann wollte seine
Kenntnisse, die er über die Schwachen erworben hatte, zu Geld machen. Seine Karriere als Immobilienhai
wurde jedoch zur Bauchlandung. Auch er fiel jedoch weich, dank seiner Firma.
Aus steuerlichen Gründen und auf Grund seines frühen Kontakts zu Computern entschied er sich,
diesen Geräten auf den Zahn zu fühlen und begann Informatik zu studieren.
Herr Krampe hält einige Ehrendoktortitel als schnellster Systemkiller aller Zeiten, außerdem
hat er sich ein paar Unis auf kleinen Inseln gekauft, deren Präsident er ist.
Herr Krampe ist wie ein Herz der Firma, ohne ihn wären wir nicht, was wir heute sind (Schlabber, Winsel).